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Natur erobert sich Stever-Wiesen zurück

Senden – Die verdorrte Steppenlandschaft ist verschwunden – die Natur hat sich die Wiesen an der Stever zwischen Hagenkamp und Siebenstücken zurückerobert.Der Mensch hatte daran Anteil. Von Dietrich Harhues https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/4008347-Bluehende-Pracht-verdraengt-Steppe-Natur-erobert-sich-Stever-Wiesen-zurueck

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Letzte Artikel

Generationswechsel zeichnet sich bei den Liberalen ab

„Die 40er kommen“, so lautete das Resümee der Liberalen, anlässlich eines außerordentlichen Parteitages der FDP Senden in der Gaststätte Niemeyers 1886.Im Mittelpunkt einer intensiven, mit Leidenschaft geführten Diskussion stand die Herausforderung einer Verjüngung der Ratsfraktion. Die Idee, genau dieMitglieder in die Ratsarbeit einzubeziehen, die bereits über einen hohen Grad an Berufs- und Lebenserfahrung verfügt, gleichzeitig im Familienverband mit heranwachsenden Kindern berührt ist, zeigte sich zunächst als „Quadratur des Kreises“. Als Lösung bot sich die Herausarbeitung individuell abgestimmter Strukturen ab, welche die Präferenzen der einzelnen, möglichen Kandidaten*Innen,mit den jeweils erforderlichen und verfügbaren Zeitpotential berücksichtigen. Allgemeines Aufatmen der diskussionsfreudigen Runde nach demAbzeichnen

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Natur erobert sich Stever-Wiesen zurück

Senden – Die verdorrte Steppenlandschaft ist verschwunden – die Natur hat sich die Wiesen an der Stever zwischen Hagenkamp und Siebenstücken zurückerobert.Der Mensch hatte daran Anteil. Von Dietrich Harhues https://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/4008347-Bluehende-Pracht-verdraengt-Steppe-Natur-erobert-sich-Stever-Wiesen-zurueck

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Kühle Köpfe fürs Klima

Symbolpolitik hat noch selten zur Lösung eines Problems beigetragen. Auch bei der Suche nach Antworten auf die drängende Klimafrage muss gelten: es geht darum, das Ziel zu erreichen, nicht die Überlegenheit der eigenen Rechtschaffenheit zu demonstrieren. Weiter zum Beitrag….

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Antrag Bündnis 90/Die Grünen „Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes“.

Statement der FDP-Fraktion hierzu im Umweltausschuss und für den Gemeinderat  am 11.07.2019 hierzu. In immer mehr deutschen Kommunen wird unter dem Druck der Fridays-for-Future-Demonstrationen derzeit der sogenannte „Klimanotstand“ ausgerufen oder wenigstens der Antrag dazu gestellt. Damit sollen die Städte und Gemeinden verpflichtet werden, dem Klimaschutz bei allen Entscheidungen von Politik und Verwaltungen höchste Priorität einzuräumen. Zunächst nur ein rein symbolischer Akt, kann so ein Klimanotstand unter Umständen, schwerwiegende Folgen mit sich bringen. Die Fraktion der FDP hat nach kontroverser Diskussion den Beschluss gefasst, den Antrag des Bündnis 90 / Die Grünen „Resolution zur Ausrufung des Klimanot-standes“, abzulehnen. Zur Begründung: Die

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Neue Sicherheit für Straßenausbaubeiträge nach KAG:

Anlieger werden finanziell entlastet – Land ersetzt Mindereinnahmen für Kommunen. Durch die Volksinitiative des Bundes der Steuerzahler wurden zunehmend Forderungen nach Ab-schaffung der Straßenausbaubeiträge gestellt. Dem gegenüber stand der nachvollziehbare Wunsch vieler Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie der Kommunalen Spitzenverbände nach grundsätzlicher Beibehaltung des Systems und Novellierung der zugrunde liegenden Rege-lungen. Auch die NRW-Koalition hat Modernisierungsbedarf beim Kommunalabgabengesetz ge-sehen. Beispielsweise verursachen drastisch gestiegene Straßenbaukosten derzeit ein Missver-hältnis zwischen erbrachter Leistung und gefordertem Beitrag. Jetzt werden die Straßenausbaubeiträge reformiert. Die NRW-Koalition hat sich entschieden, durch eine Förderung des Landes gleichzeitig die Beitragszahler zu entlasten und die daraus re-sultierenden Mindereinnahmen für die Kommunen

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